Flexible Kostenoptimierung zur nachhaltigen Liquiditätssicherung
Die Kosten in Unternehmen sind oft höher als wirtschaftlich notwendig. Zu den typischen Kosten, wie Sachkosten und Kosten für Material, Personal, Infrastruktur, Prozesse, Verwaltung, Allgemeinkosten, Kapital, IT,Qualität werden hier die kostenerhöhenden Faktoren untersucht:
- Unnötig komplexe Prozesse und Strukturen
- Fehlende Transparenz auf den Beschaffungsmärkten
- Zu große Materialvielfalt (Einsatzstoffe und Produkte)
- Zu hohe Bestände durch Planungs- und Organisationsdefizite
- Fehler in der Personaleinsatzsteuerung
- Mangelhafte Systemunterstützung und Systembrüche
- Mangelndes Kostenbewusstsein
Zielsetzung:
- Fokussierung auf kurz- und mittelfristig wirksame Maßnahmen
- Umfassende Kostensenkung ohne Gefährdung der Funktionsfähigkeit des Unternehmens
- Nachhaltiger Beitrag zur Liquiditätsverbesserung
- Verbesserung der Kostenposition im Unternehmen
Lösungsansatz
Nicht das „Rasenmäherprinzip“ sondern die flexible Kombination der Methoden führt zu nachhaltiger Kostensenkung:
Ein Zeit-/Nutzenportfolio dient als Selektions- und Priorisierungsmethode zur flexiblen Kostensenkung und –optimierung
Unsere Berater
sind erfahrene Praktiker, die nach einer erfolgreichen Karriere in der Industrie als Berater wertvolle, praxisnahe Inputs geben - immer getreu dem Motto: "Einfach machen".
Projektablauf
Phase 1 – Kostenaudit
- Kostenstrukturanalyse
- Kurzbetrachtung von Unternehmenszielen und Kernkompetenzen, Organisationsstruktur und Hauptprozessen
- Interviews mit Schlüsselpersonen
- Zeit-Nutzen Matrix aufstellen
- Methodenauswahl
- Auswahl der Untersuchungsfelder
- Diskussion und Bewertung von Vorgehensweisen
Ergebnis:
- Untersuchungsfelder
- Grobe Potenzialabschätzung
- Liste Kurzfristmaßnahmen
- Unternehmensspezifischer projektplan (Meilensteine)
- Projektorganisation
Phase 2 – Ideenfindung, Bewertung und Detailplanung
Je nach Methode und Untersuchungsfeld:
- Bestandsaufnahme
- Detailanalyse
- Alternative Ideen/Konzepte/Sollprozesse generieren
- Alternativen bewerten
- Entscheidung und Priorisierung der Alternativen
- Detailplanung
Ergebnis:
- Einsparpotenziale
- Umsetzungsplan: Maßnahmen, Aktionsliste, Projekte
- Projektorganisation (Umsetzung)
Phase 3 - Umsetzung
- Realisierung der vereinbarten Potenziale:
- Mitarbeiter einbinden
- Feinkonzepte erstellen
- Einzelmaßnahmen abarbeiten
- Follow up
- Projektcontrolling
Ergebnis:
- Einsparpotenziale sind realisiert
- Weitere Verbesserungspotenziale sind lokalisiert
Sie möchten durch eine flexible Kostenoptimierung eine nachhaltige Liquiditätssicherung erreichen?
Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
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