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Birgit Gosejacob

Ihre Ansprechpartnerin:
Birgit Gosejacob
Tel.: +49 (0) 201 1803-312
Fax: +49 (0) 201 1803-273
b.gosejacob@hdt-essen.de

 

 

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Flexible Kostenoptimierung zur nachhaltigen Liquiditätssicherung

Die Kosten in Unternehmen sind oft höher als wirtschaftlich notwendig. Zu den typischen Kosten, wie Sachkosten und Kosten für Material, Personal, Infrastruktur, Prozesse, Verwaltung, Allgemeinkosten, Kapital, IT,Qualität werden hier die kostenerhöhenden Faktoren untersucht:

  • Unnötig komplexe Prozesse und Strukturen
  • Fehlende Transparenz auf den Beschaffungsmärkten
  • Zu große Materialvielfalt (Einsatzstoffe und Produkte)
  • Zu hohe Bestände durch Planungs- und Organisationsdefizite
  • Fehler in der Personaleinsatzsteuerung
  • Mangelhafte Systemunterstützung und Systembrüche
  • Mangelndes Kostenbewusstsein

Zielsetzung:

  • Fokussierung auf kurz- und mittelfristig wirksame Maßnahmen
  • Umfassende Kostensenkung ohne Gefährdung der Funktionsfähigkeit des Unternehmens
  • Nachhaltiger Beitrag zur Liquiditätsverbesserung
  • Verbesserung der Kostenposition im Unternehmen

Lösungsansatz

Nicht das „Rasenmäherprinzip“ sondern die flexible Kombination der Methoden führt zu nachhaltiger Kostensenkung:hpd

Ein Zeit-/Nutzenportfolio dient als Selektions- und Priorisierungsmethode zur flexiblen Kostensenkung und –optimierung

Unsere Berater

sind erfahrene Praktiker, die nach einer erfolgreichen Karriere in der Industrie als Berater wertvolle, praxisnahe Inputs geben - immer getreu dem Motto: "Einfach machen".

Projektablauf

Phase 1 – Kostenaudit

  • Kostenstrukturanalyse
  • Kurzbetrachtung von Unternehmenszielen und Kernkompetenzen, Organisationsstruktur und Hauptprozessen
  • Interviews mit Schlüsselpersonen
  • Zeit-Nutzen Matrix aufstellen
  • Methodenauswahl
  • Auswahl der Untersuchungsfelder
  • Diskussion und Bewertung von Vorgehensweisen

Ergebnis:

  • Untersuchungsfelder
  • Grobe Potenzialabschätzung
  • Liste Kurzfristmaßnahmen
  • Unternehmensspezifischer projektplan (Meilensteine)
  • Projektorganisation

Phase 2 – Ideenfindung, Bewertung und Detailplanung

Je nach Methode und Untersuchungsfeld:

  • Bestandsaufnahme
  • Detailanalyse
  • Alternative Ideen/Konzepte/Sollprozesse generieren
  • Alternativen bewerten
  • Entscheidung und Priorisierung der Alternativen
  • Detailplanung

Ergebnis:

  • Einsparpotenziale
  • Umsetzungsplan: Maßnahmen, Aktionsliste, Projekte
  • Projektorganisation (Umsetzung)

Phase 3 - Umsetzung

  • Realisierung der vereinbarten Potenziale:
  • Mitarbeiter einbinden
  • Feinkonzepte erstellen
  • Einzelmaßnahmen abarbeiten
  • Follow up
  • Projektcontrolling

Ergebnis:

  • Einsparpotenziale sind realisiert
  • Weitere Verbesserungspotenziale sind lokalisiert

Sie möchten durch eine flexible Kostenoptimierung eine nachhaltige Liquiditätssicherung erreichen?
Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

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