H110070266
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Veranstaltung
W-H110-07-026-6

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Seminar

Lebensdauer und Zuverlässigkeit für KfZ-Komponenten

SOMMERAKADEMIE 2016 - Lebensdauer- und Zuverlässigkeitssimulation - Beanspruchungsfälle im Zeit- und Dauerfestigkeitsbereich - statische und dynamische Bauteilauslegung - Werkstoff- und Bauteil-Wöhlerlinie - Dehnungs- und Spannungsermittlung - Belastungskollektive - Schadensakkumulationshypothesen - Rissverhalten - Zuverlässigkeitsverhalten - Weibull-Methode - DoE
Termin
12.07.2016 09:00 - 14.07.2016 14:00 in Kassel (Schlosshotel Wilhelmhöhe)
Leitung
Prof. em. Dr. Bernd Klein
Beratender Ingenieur, Calden
Teilnehmerkreis

Techniker und Ingenieure aus dem Versuchslabor und der Qualitätssicherung aus der Automobilindustrie aber auch aus dem Maschinenbau.

Inhalt
  • Möglichkeiten und Grenzen der Lebensdauer- und Zuverlässigkeitssimulation
  • Charakterisierung von Beanspruchungsfällen im Zeit- und Dauerfestigkeitsbereich
  • Prinzipien der statischen und dynamischen Bauteilauslegung
  • Erstellung einer Werkstoff- und Bauteil-Wöhlerlinie
  • Rechnergestützte Methoden der Dehnungs- und Spannungsermittlung
  • Erstellung von Belastungskollektiven
  • Lebensdauerberechnungen mit linearen und nichtlinearen Schadensakkumulationshypothesen
  • Berücksichtigung des Rissverhaltens in der Lebensdauerberechnung
  • Zuverlässigkeitstheorie und Zuverlässigkeitsverhalten
  • Auswertung von Versuchsdaten mit der Weibull-Methode
  • Planung von Versuchsreihen mit DoE (Design of Experiments)

Bearbeitung mehrerer Fallstudien zu allen Theoriefeldern an mechanischen und mechatronischen Systemen.

Zum Thema

Ein Kernproblem in der Produktentwicklung und vorbeugenden Instandhaltung ist die Vorhersage oder Abschätzung der Lebensdauer und Verfügbarkeit in einer bestimmten Nutzungsumgebung.

Da Experimente meist aufwendig sind, erlangt die Rechnersimulation immer größere Bedeutung. Hierzu ist eine durchgängige Modellierung für die Anriss- und Rissfortschrittsphase erforderlich, die fallweise auf Komponenten, Einheiten oder Systeme anzuwenden sind.

Die vorhergesagten Werte finden danach erst ihre Bestätigung im realen Bauteilverhalten, d.h., der Auswertung von „kleinen“ Experimentumfängen. Dies spart Kosten und Zeit.

Zielsetzung des Seminars ist es daher, den Stand des Wissens in der Lebensdauer- und Zuverlässigkeitsrechnung zu vermitteln und diesen zu übertragen auf praktische Fälle.

Teilnahmegebühr
Mitgliedergebühr: 1.650,00 € Nichtmitgliedergebühr: 1.810,00 €
einschließlich veranstaltungsgebundener Arbeitsunterlagen sowie Mittagessen und Pausengetränken
Diese Veranstaltung wird in folgenden Themen aufgelistet:
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