H110111643
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Veranstaltung
W-H110-11-164-3
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Seminar

Planungsverträge

Möglichkeiten nachträglicher Aufbesserung des Honorars
Termin
26.11.2013 10:00 - 26.11.2013 17:00 in Berlin (Haus der Technik e. V. am Alexanderplatz)
Leitung
RA Christoph Bubert
Mediator (DACH), Mediator (DGM), RA`e Osenbrück, Bubert, Kirsten & Voppel, Köln
Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmers zu vermitteln welche, Verhandlungsmöglichkeiten im Rahmen der HOAI bestehen und wo die Grenzen sind. 

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter von Bauauftraggebern, Architekten und Ingenieuren, die sich mit der HOAI schon auskennen. 

Inhalt
  • Einleitung
  • Rechtscharakter und Anwendungsbereich
  • Schriftform der HOAI und Unabänderlichkeit der wirksam getroffenen Honorarabrede
  • Unterschreitung des Mindestsatzes
  • Zulässigkeit der Unterschreitung der Mindestsätze
  • Unzulässigkeit der Unterschreitung
  • Einzelfälle, z.B.

− Trennung in Leistungsbilder – Honorarzonen – Auftrag über mehrere Objekte – Umbau- und Modernisierungszuschlag – Verfahrens- und Prozesstechnik – Örtliche Bauüberwachung – Berücksichtigung der Technischen Anlagen bei der Tragwerksplanung – Anlagengruppen gemäß § 51 HOAI – Bauabschnittsgetrennte Honorierung/Planungsverzögerungen – Verschiedene Leistungen an einem Gebäude – Objekterweiterungen – Beschränkte Übertragung von Leistungen/Leistungsphasen – Mehrere Vor- oder Entwurfsplanungen – Planungsänderungen – Altverträge und HOAI 2009 – Besondere Leistungen – Bonushonorar – Pauschalhonorar – Mehraufwendungen wegen Bauzeitverlängerung
 

Zum Thema

Nach den Intentionen des Verordnungsgebers sollten die Verhandlungsmöglichkeiten in der HOAI 2009 erweitert werden. Das ist jedoch nur begrenzt erfolgt. Die Veranstaltung widmet sich der Frage, in welchen Bereichen und zu welchen Zeitpunkten Verhandlungen über das Honorar möglich sind und wo zwingende Regelungen Grenzen setzen, aber auch Chancen zur Durchsetzung von Honoraransprüchen bieten. Dabei wird auch die Problematik des Mindestsatzes (zulässige Unterschreitungen, nachträgliche Berufung, Treu und Glauben) behandelt. Berücksichtigt wird schließlich die Rechtsprechung, die in einzelnen Bereichen Spielräume eröffnet und ebenfalls Grenzen gesetzt hat. 

Teilnahmegebühr
Mitgliedergebühr: 580,00 € Nichtmitgliedergebühr: 625,00 €
mehrwertsteuerfrei, einschließlich veranstaltungsgebundener Arbeitsunterlagen sowie Mittagessen und Pausengetränken
Diese Veranstaltung wird in folgenden Themen aufgelistet:
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Frau Wiese beantwortet gerne Ihre Fragen und freut sich auch über Ihre Anregungen.
Frau Wiese
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Fax +49 (0) 201 1803 346
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