H130050563
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Veranstaltung
W-H130-05-056-3

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Seminar

Möglichkeiten und Einsatz von antimikrobiellen Oberflächen

Antimikrobielle Ausstattung für den öffentlichen, medizinischen und industriellen Bereich - Überblick von Technologien, Testverfahren, Für und Wider mit Praxisbeispielen
Termin
14.05.2013 09:00 - 14.05.2013 17:00 in München (Regus Business Center Laim)
Leitung
PD Dr. Maximilian Lackner MBA
 
Prof. Dr. med. J. Peter Guggenbichler
 
Warum Sie diese Veranstaltung besuchen sollten

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer das Thema „antimikrobielle Oberflächen“ aus mehreren Blickwinkeln kennen. Antimikrobielle Oberflächen können das Risiko von nosokomialen Infektionen senken, laufende Kosten einsparen und die Lebensdauer von Geräten und Installationen verlängern.

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Die Teilnehmer werden nach dieser Veranstaltung in der Lage sein, ihren Bedarf und ihre Möglichkeiten an antimikrobiellen Produkten fachlich fundiert beurteilen zu können, um so einen Mehrwert durch keimfreie und keimarme Bereiche in ihren Unternehmen zu schaffen.

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter aus dem öffentlichen Bereich (Verkehrswesen, Behörden, Schulen), Gesundheitswesen (Krankenhäuser, Pflegeheime, Arztpraxen), Industrie (Kunststoffe, Farben, Lacke, Beschichtungen, Sanitär, Textilien, Lebensmittel, Anti-Fouling, etc)

Produktentwickler, Forscher, Hygieneverantwortliche, Mediziner, Ingenieure, Techniker, Betriebsleiter, Qualitätsmanager

Inhalt

Den Teilnehmern werden die Grundlagen von Keimen mit den daraus resultierenden Gefahren vermittelt. Es wird das Spektrum der am Markt verfügbaren Technologien zur antimikrobiellen Ausstattung von Oberflächen gegen Bakterien, Viren, Pilze und Algen vorgestellt, darunter Wirkstoffe/Produkte auf Basis von (Nano)Silber, organischen Bioziden, Kupfer, TiO2 mit UV-Licht, antimikrobiellen Polymeren, ZnO, Chitosan, quartären Ammoniumverbindungen und sauren Oberflächen.

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Die Säuretechnologie ist eine neuartige, revolutionäre Möglichkeit zur antimikrobiellen Ausstattung von Oberflächen. Sie wirkt über einen langen Zeitraum und ist damit dem Stand der Technik überlegen, wie u.a. auch im Seminar erläutert wird.

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Der Technologievergleich beinhaltet antimikrobielle Wirksamkeit (Stärke und Dauer), Aktivitätspektrum, Einsatzbereiche, Kosten sowie Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Der gesetzliche Rahmen (Biozid-Richtlinie und Biozid-Verordnung) wird angesprochen.
Materialsysteme sind u.a. Kunststoffe, Farben, Lacke, Textilien und Keramik. Verfahren und Möglichkeiten zur antimikrobiellen Ausstattung von neuen Produkten sowie zur Nachrüstung bestehender Anlagen und Geräte werden vorgestellt.


Ferner wird auf anwendbare Prüfverfahren (JIS Z 2801, JIS L 1901, ISO 22196, Ausroll- und Auftropfmethode, etc.) eingegangen.
Die Teilnehmer erfahren, in welchen Bereichen antimikrobielle Ausstattungen benötigt werden und wo diese eher entbehrlich sind. Es wird erläutert, wo antimikrobielle Oberflächen heute bereits eingesetzt werden und wo noch Potential besteht.

Zum Thema

Etwa 75% der Menschen fürchten sich generell vor Keimen. Wie den Medien zu entnehmen ist, besteht ein gesteigertes Interesse an diesen und ihren Auswirkungen.

In der Medizin spricht man z.B. durch die Zunahme an Resistenzen bereits von der post-antibiotischen Ära mit dringendem Handlungsbedarf.

Die Industrie steht vor der Herausforderung, den Verbrauch an kostenintensiven und die Umwelt belastenden Reinigungs- und Desinfektionsmitteln zu reduzieren. In der EU tritt mit 1. September 2013 die neue Biozid-Verordnung 528/2012 in Kraft.

Teilnahmegebühr
Mitgliedergebühr: 635,00 € Nichtmitgliedergebühr: 695,00 €
mehrwertsteuerfrei, einschließlich veranstaltungsgebundener Arbeitsunterlagen sowie Mittagessen und Pausengetränken
Diese Veranstaltung wird in folgenden Themen aufgelistet:
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